15 Mal Neuseeland – Eine fotografische Reise ans andere Ende der Welt

Tongariro Nationalpark, Neuseeland (c) Salomé Weber

Kann man rund 10.000 Bilder in 143 Tagen aufnehmen? Ja, man kann! Klar, meine Kamera hat mich fast jeden Tag meiner Reise begleitet, dass am Ende allerdings so viele Fotos entstehen, damit habe ich nicht gerechnet.

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Vom Ende einer langen Reise ...

Die letzten Tage einer langen Reise, der längsten Reise, die ich jemals unternommen habe. Es fühlte sich unwirklich an, dass ich in einigen Tagen wieder nach Hause, nach Deutschland fliegen sollte. Vom neuseeländischen Sommer in den deutschen Winter. Vom grünen Neuseeland ins graue Deutschland. Wie würde es sein wieder nach Hause zu kommen? Würde alles so sein wie immer? Hatten sich meine Freunde verändert? Hatte ich mich verändert?

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Lass uns zum Strand!

An meinem letzten Tag in Taupo, einer kleinen Stadt auf der neuseeländischen Nordinsel, krame ich meine Badesachen hervor, lasse alle Kleidungsstücke, die das Wort "Thermo" beinhalten, im hinteren Teil meines Koffers verschwinden und freue mich auf Sonne, Strand und Wärme.

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Eine Reise in das Herz von Mordor

Tongariro Nationalpark, Neuseeland (c) Salomé Weber

Sieht doch eigentlich ziemlich einladend aus - dieses "Mordor". Die aufgehende Sonne taucht die schneebedeckten Vulkane des Tongariro Nationalparks in ein angenehm warmes Licht, die gelben Blüten der Ginstersträucher bilden einen interessanten Kontrast zum strahlend blauen Himmel und die wabernden Nebelschwaden verleihen der Landschaft etwas Mystisches, fast schon Surreales.

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"Wo warst du schon? Wo willst du noch hin?" - Eine Geschichte Vom Unterwegs sein

Schon Monate vor meiner Reise nach Neuseeland wusste ich, welche Orte ich auf jeden Fall besuchen möchte. Ganz oben auf meiner Liste standen zum Beispiel: die Fjorde im Fiordland National Park, die Gletscher an der Westküste der Südinsel, die Vulkane im Tongariro Nationalpark und die feinen Sandstrände auf der Coromandel Halbinsel.

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Von Christchurch nach Wellington


Christchurch, die größte Stadt auf Neuseelands Südinsel, bildete eigentlich nur einen Zwischenstopp auf dem Weg zwischen Kaikoura und Akaroa. Trotzdem hatte ich einen Tag Zeit, um die Stadt zu erkunden.

 

Ich bin überrascht von dem Ausmaß der Zerstörung, dass das Erdbeben im Jahr 2011 hinterlassen hat.

Ein Jahr später liegt das gesamte Zentrum noch immer in Trümmern, trotzdem haben bereits erste Wiederaufbaumaßnahmen begonnen. An der Grenze zu der zerstörten Innenstadt entsteht zum Beispiel dieses kleine Container-Dorf (rechtes Foto) mit Cafés, Ausstellungen, Läden und Restaurants.

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Rauer Pazifik und schneebedeckte Berge - Kia Ora in Kaikoura

Die kleine Stadt Kaikoura liegt im Nordosten von Neuseelands Südinsel. Im Westen recken die Kaikoura Ranges mit dem 2855 Meter hohen Tapuae-o-Uenuku ihre schneebedeckten Gipfel gen Himmel. Im Osten liegt der teils türkisfarbene, teils graugrüne Pazifik. Ein paar Kilometer von der Küste entfernt fällt der Meeresboden auf bis zu 1000 Meter Tiefe ab.

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Sturm im Paradies - Unterwegs im Abel Tasman Nationalpark

Als der niederländische Seefahrer Abel Tasman am 16. Dezember 1642 an einem Sandstrand in der "Golden Bay" ankerte, endete das Aufeinandertreffen zwischen seiner Crew und den neuseeländischen Ureinwohnern in einer gewaltvollen Auseinandersetzung. Dreihundert Jahre später werden die 23 000 Hektar Land rund um den einstmaligen Landeplatz des Entdeckers zu einem Naturschutzgebiet ernannt.

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Wilde Schönheit - Unterwegs an Neuseelands Westküste

Einzigartige Naturschauspiele, urzeitliche Regenwälder und viel Regen. Das sind die Worte, die mir in den Sinn kommen, wenn ich an die Westküste der neuseeländischen Südinsel denke. Tatsächlich ist dieses Gebiet zwischen Awarua Point im Süden und Kahurangi Point im Norden  die regenreichste Region des Landes.

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Die kleine Stadt am See - Unterwegs in Wanaka

Der Weg von Te Anau nach Wanaka führt vorbei an schneebedeckten Bergen, tiefblauen Seen und weitläufigen Wiesen. Auf halber Strecke kreuzt die Route die Gleise einer uralten Dampflok - dem Kingston Flyer. Für diese Strecke, die eigentlich rund drei Stunden dauern sollte, brauchen wir - zwei Zimmernachbarn aus dem Youth Hostel in Te Anau und ich - fünf.

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Große Erwartungen - Unterwegs im Fiordland National Park

"Milford Sound" – der Name steht für eine der spektakulärsten Landschaften Neuseelands und das touristische Highlight des Fiordland Nationalparks auf der Südinsel von Neuseeland. Auch ich kann mich der magischen Anziehungskraft dieses Fjordes nicht entziehen und so führt mein erster Weg, nach der Ankunft in Te Anau, zum Info Center für Touristen (i Site). Hier möchte ich mich über Milford Sound Cruises informieren und mir eine Wanderkarte besorgen. Am Info-Tresen wartet bereits eine hilfsbereite Mitarbeiterin, die auf meine Frage hin einen vollgestopften, weißen Ordner hervorholt: "Luxusbus mit 40 anderen Touristen, ein kleiner Bus mit weniger anderen Gästen, eine 'Nature Cruise' mit Kommentaren zur Tier- und Pflanzenwelt, ein großes Boot oder ein kleines? Ein Rundflug mit einem Helikopter oder vielleicht eine Kayak-Tour?" Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Letztendlich entscheide ich mich für die "Nature Cruise".

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Rakiura - Unterwegs im Land des glühenden Himmels

Rakiura ist der Maori Name für Stewart Island und bedeutet "Land des glühenden Himmels". Nirgendwo sonst auf den beiden Pazifikinseln - außer vielleicht in Hokitika an der Westküste der Südinsel - sind die Sonnenuntergänge so spektakulär wie hier, am südlichsten Punkt Neuseelands. Stewart Island ist nicht nur bekannt für seine grandiosen Sonnenuntergänge und das im Winter gelegentlich sichtbare Südlicht Aurora Australis, sondern auch für seinen Regen (laut Statistik fällt er an 220 Tagen im Jahr), seine Abgeschiedenheit und seine unberührte Natur. 85 Prozent der 1683 km² großen Inselfläche bilden den Rakiura Nationalpark. Die meisten der knapp 400 Insulaner wohnen in Oban an der Halfmoon Bay. Sie leben vom Tourismus, von Einnahmen aus Aquafarmen oder vom Fischfang.*

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Einsame Strände, Ursprüngliche Wälder und schroffe Küsten - Unterwegs in den Catlins

Nach rund einer Stunde Fahrzeit auf der Southern Scenic Route zwischen Dunedin und Invercargill schwindet der Handyempfang. Etwa 15 Minuten später fallen die ersten Radiosender aus. Das Signal ist weg - auf unseren Handys und im Radio. Damit hatten wir (zwei Freundinnen und ich) nicht gerechnet. Was ist, wenn jetzt etwas passiert? Wenn der Mietwagen kaputt geht? Ein Reifen platzt oder sich eine von uns verletzt? Wir schieben diese Gedanken beiseite, versuchen die ungewohnte Stille zu genießen und konzentrieren uns auf unser erstes Ziel, die Pūrākaunui Falls.

 

Soweit der Plan. Doch wenige Minuten später stellt sich heraus: Der fehlende Empfang ist nicht unser einziges Problem. Mit unserem Mietwagen, einem nicht geländetauglichen Kleinwagen, sind wir auf einer Schotterpiste gelandet. Unser anfänglicher Optimismus: "Ach... das sind bestimmt nur ein paar Hundert Meter", schwindet nach den ersten Kilometern. Fünf gefühlte Stunden (= rund zwei reale Stunden) später haben wir endlich unser erstes Ziel erreicht: einen Schotterparkplatz.

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Exotisch und vertraut - Unterwegs auf der Otago Halbinsel

Unzählige Male habe ich mir Fotoreportagen und Fernsehdokumentationen angesehen und dabei von diesem Land geträumt: von grünen Hügeln und kilometerlangen Sandbänken, von uralten Gletschern und immergrünen Regenwäldern, von zerklüfteten Fjorden, türkisblauen Bergseen und schneebedeckten Vulkanen.

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