Mt Cook – Wanderungen und Aussichtspunkte

Der Aoraki/Mt. Cook Nationalpark ist Heimat des vielleicht schönsten, aber auf jeden Fall höchsten Bergs Neuseelands (3.427 ). Der Riese, der dem Nationalpark seinen Namen leiht, ragt 3.427 Meter in die Höhe. Das naheliegendste und meiner Meinung nach beste Fortbewegungsmittel, um die umgebenden Seen, Flüsse und Täler zu entdecken, sind die eigenen Füße. Es gibt Wege in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden. Von einfachen Spaziergängen bis zu Wanderwegen, die nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Tritt-, und Schwindelfreiheit erfordern. Hier stelle ich euch meine sechs Favoriten vor.

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Die Westküste Neuseelands: (Geheim-)Tipps und Must Dos

Sonnenuntergang am Kohaihai River Mouth. Die Tourismusbehörde der Region "West Coast" beschreibt die Farben der Sonnenuntergänge als "zu intensiv für jeden Instagram Filter."
Sonnenuntergang am Kohaihai River Mouth.

Die Meinungen über die Westküste der Südinsel Neuseelands könnten unterschiedlicher nicht sein. Die einen halten diese Region – deren Sehenswürdigkeiten Reiseführer und Tourismusagenturen gerne mit Superlativen beschreiben – für zu touristisch, zu mückenverseucht und einfach überbewertet. Die anderen schwärmen von Begegnungen mit Baumfarnen, Waldriesen, Eisbergen und flugunfähigen Vögeln.

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Weniger ist leichter: Meine Packliste für Neuseeland

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WWOOFing in Neuseeland Tipps und nützliche Links

Ihr möchtet morgens lieber Hühner füttern, anstatt E-Mails zu schreiben und wissen, wie es ist ein naturverbundeneres Leben zu führen? Dann schaut euch mal das WWOOFing Netzwerk an. Hier finden Bio-Bauern und Freiwillige Helfer zusammen.

Für vier bis sechs Stunden Arbeit pro Tag bekommt der Helfer nicht nur Essen und ein Dach über dem Kopf, sondern im Idealfall auch wertvolle Einblicke in das Leben auf einem Bio Bauernhof und den Alltag der Menschen in einem anderen Land.

 

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